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Gewinnzunahme und höhere Nennwertrückzahlung

Die Hypothekarbank Lenzburg verzeichnete ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2007. Der Jahresgewinn nahm um CHF 2.7 Mio. oder 13.8 % auf CHF 22.7 Mio. zu. Die Bilanzsumme stieg um CHF 129 Mio. auf CHF 3’663 Mio.

18. Januar 2008

Zur positiven Entwicklung beigetragen haben nebst besseren Erträgen aus der Vermögensverwaltung die Ausweitung des Kreditvolumens um CHF 110 Mio. (+ 3.8 %) und ein Kundengelderzuwachs von CHF 104 Mio. (+ 3.9 %). Der Grund des erfreulichen Ergebnisses liegt in der Kombination von attraktiven Zins- und Handelskonditionen kombiniert mit Beratungskompetenz sowie dem Bestreben, für den Kunden die jeweils beste Lösung zu finden.

Eine turbulente Entwicklung verzeichnete die HBL-Namenaktie im vergangenen Jahr: Die durch Analysten einer Drittbank erstellte Firmenstudie mit dem Titel „überkapitalisiert“ und das damit publizierte „luftige“ Preisziel von CHF 10'700.-- führten anfangs Juni zu einer Kursexplosion. Als spekulativ motivierte Käufer ihre Papiere wieder veräusserten, normalisierte sich der Aktienkurs im dritten und vierten Quartal auf einem nunmehr wieder attraktiven Preisniveau.

Der Verwaltungsrat der Hypothekarbank Lenzburg schlägt der Generalversammlung vom 15. März 2008 vor, eine Nennwertrückzahlung von CHF 105.-- je Aktie zu beschliessen. Damit kommt der private Anleger erneut in den Genuss einer steuerfreien Ausschüttung, die gegenüber dem Vorjahr um CHF 10.-- je Aktie erhöht wird. Zusätzlich wird der Generalversammlung vorgeschlagen, einen Fonds für regionale Zuwendungen von CHF 250'000.-- zu äufnen.

Weitere Informationen

Jürg Ritz
Vorsitzender der Geschäftsleitung
Hypothekarbank Lenzburg
Bahnhofstrasse 2
5600 Lenzburg 1
Telefon: +41 62 885 13 05
Telefax: +41 62 885 15 95
E-Mail: info@hbl.ch
Internet: www.hbl.ch

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