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«Das gesamte Knowhow der Bank ins Rollen bringen»

Im Herbst 2019 eröffnet die Hypothekarbank Lenzburg die Geschäftsstelle Wohlen. Italo Valentino, der Leiter der neuen Geschäftsstelle, hat grosse Pläne, wie er im Interview sagt.

22. August 2019

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«Ich bin ein neugieriger Mensch», sagt Italo Valentino, Leiter der neuen Geschäftsstelle der Hypothekarbank Lenzburg in Wohlen.

Im Freiamt stellt sich die Hypothekarbank Lenzburg neu auf, wie die Bank im vergangenen April bekannt gegeben hat (siehe Mitteilung). Die Geschäftsstelle Dottikon wird ab Herbst 2019 als Beratungsstandort geführt. Persönliche Beratung vor Ort wird nach telefonischer Terminvereinbarung aber weiterhin angeboten. Die Kunden bestimmen Ort und Zeit.

Auch Bargeld kann in Dottikon weiterhin bezogen werden: Für Ein- und Auszahlungen steht am bisherigen Standort der Hypothekarbank Lenzburg in Dottikon rund um die Uhr ein Bancomat zur Verfügung. Während 365 Tagen im Jahr können Auszahlungen in Franken und Euro sowie Noteneinzahlungen in Franken getätigt werden.

Neue Zelte werden dagegen in Wohlen, der bevölkerungsmässig grössten Gemeinde in der Region Freiamt, aufgeschlagen. Dort eröffnet die Hypothekarbank Lenzburg im Herbst 2019 eine neuartige Geschäftsstelle. Der Geschäftsstellenleiter der neuen Niederlassung heisst Italo Valentino. «vis-à-vis», das Kundenmagazin der Hypothekarbank Lenzburg, hat mit ihm gesprochen.

Herr Valentino, bitte erzählen Sie uns etwas über sich.

Ich bin in Villmergen aufgewachsen und wohne seit meiner Heirat in Wohlen. Wir hatten das Glück, dass wir vor Jahren noch eine tolle Parzelle finden und unser Traumhaus darauf realisieren konnten. Heutzutage kann so ein Projekt eine sehr hohe Hürde für eine Familie sein.

Was bedeutet Ihnen Ihr Haus?

Der Spruch «My home is my castle» könnte glatt von mir sein. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie. Unser Haus bewohnen wir mit unseren drei wunderbaren Kindern, zwei Hunden und einer Katze. Ich bin ein Familienmensch und bodenständig. Ich gehöre zur Sorte «Genussmensch» und besuche regelmässig das Fitnesscenter, um mir dann zwischendurch auch mal mein Lieblingsessen zu gönnen: Pizza.

Was verbindet Sie mit Wohlen?

Ich bin Mitglied der Kirchenpflege Wohlen und bin noch in einem Schützenverein. Leider haben auch meine Tage nur 24 Stunden, sonst gäbe es da noch einiges, was ich gerne in meiner Freizeit tun würde.

Wie sind Sie Banker geworden?

Mein beruflicher Werdegang ist nicht ganz so, wie man sich dies für einen Banker vorstellen würde. Gestartet habe ich mit einer handwerklichen Lehre. So verstehe ich die Sorgen und Bedürfnisse von Unternehmer und Arbeiter. Einige Jahre danach habe ich mir mit einer Banklehre, Führungsschulen und diversen Weiterbildungen das Wissen als Banker angeeignet. Schliesslich habe ich noch die Weiterbildung zum dipl. Finanzplanungsexperte abgeschlossen. Weil ich ein neugieriger Mensch bin, habe ich auch in diversen Banken in verschiedenen Bereichen gearbeitet. Die letzten knapp zehn Jahre war ich als Niederlassungsleiter bei der Migros Bank in Wohlen tätig.

Was hat Sie dazu bewogen, zur «Hypi» zu wechseln?

Viele Freunde von mir arbeiten bei der «Hypi». Alles tolle Menschen, die ich schätze und respektiere. Als ich vom «Projekt Wohlen» gehört hatte, weckte dies grosses Interesse bei mir. So kam es, dass ich dieses Vorhaben mit den Verantwortlichen besprach und per Handschlag besiegelte.

Was erwartet Sie in Wohlen?

Ich darf eine sehr reizvolle nicht alltägliche Aufgabe in Angriff nehmen. Die «Hypi» vertraut mir mit der Geschäftsstelle Wohlen ihr jüngstes Kind an. Inklusive eines Kundenbestands (Dottikon) und eines motivierten Teams. Mit grossem Fachwissen alleine kann man so eine Aufgabe nicht meistern, da gehört noch einiges dazu. Erfahrung, Fingerspitzengefühl und viel Motivation müssen vorhanden sein sowie die nötigen Kenntnisse über die Region.

Wie tickt denn das Feiamt?

Wir Freiämter fühlen uns untereinander wohl, wir vertrauen einander, ganz nach dem «Hypi»-Motto «Vertrauen verbindet». Die Hypothekarbank Lenzburg ist eine gestandene und erfolgreiche Traditionsbank für alle Finanzbereiche. Sie geniesst einen sehr guten Ruf. Trotz ihres hohen Alters – im vergangenen Jahr feierte sie ihr 150-jähriges Bestehen – ist die «Hypi» agil und modern. Sie versteht es, sich gut in der heutigen digitalen Welt zu bewegen. Sie gehört sogar zu den Vorreitern in dieser Disziplin, was mich zuversichtlich für die Zukunft stimmt. Das breite Dienstleistungsangebot ist spannend und passt gut zu meiner Person. Dies hat mich zum Wechsel zur Hypi bewogen.

Welche Ziele verfolgen Sie mit der neuen Geschäftsstelle in Wohlen?

Ganz viele und viele verschiedene. Eine optimale Begleitung und Führung des bestehenden Teams nach Wohlen in die neuen Räumlichkeiten. Den bestehenden Kundestamm will ich pflegen und die hohe Zufriedenheit beibehalten. Zudem will ich die Hypi der neuen Umgebung vorstellen und viele neue spannende Partnerschaften eingehen.

Und wie wollen Sie das erreichen?

Indem ich den Menschen die Mehrwerte einer Beziehung mit der «Hypi» aufzeige. Und indem wir mit den Kunden die Ziele, Wünsche und Träume besprechen, sie analysieren und umsetzen, etwa wenn es um Immobilienfinanzierungen, Geldanlagen, Pensionierungen, Absicherungen oder Lebenspläne geht.

Das tönt sehr umfassend.

Genau, wir werden aus dem vorhandenen reichhaltigen Inhouse-Angebot schöpfen und machbare Lösungen anstreben. Das gesamte Knowhow der Bank ins Rollen bringen – zur vollsten Zufriedenheit der Kundinnen und Kunden. Kurzum: Wir wollen die Hypi zur führenden Beziehungsbank für alle Generationen im Freiamt machen.

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Medienmitteilung

Hypothekarbank Lenzburg AG eröffnet Geschäftsstelle in Wohlen und positioniert Dottikon als Beratungsstandort (5. April 2019).