«Ich kenne das so von anderen Firmen nicht»
Die Initiativen im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements stossen bei den jungen Mitarbeitenden der Hypothekarbank Lenzburg auf Anklang.
26. Februar 2026

Vier junge Mitarbeitende der Hypothekarbank Lenzburg beim Besuch der Ausstellung «Hauptsache Gesund» im Stapferhaus Lenzburg. (Bild: HBL-WebTV)
Für die jungen Mitarbeitenden der Hypothekarbank Lenzburg ist das Thema Gesundheit wichtig. «Mentale Gesundheit ist jetzt oft ein Thema. Man hört beispielsweise immer wieder von einem Burn-out, wobei es diese Diagnose noch nicht so lange gibt», sagt etwa Kundenberaterin Flavia Loisi anlässlich eines Ausflugs an die Ausstellung «Hauptsache Gesund» im Museum Stapferhaus.
Der Ausflug kommt nicht von ungefähr. Er steht viel vielmehr im Kontext des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM), das die Bank 2024 mit verschiedenen Initiativen eingeführt hatte und die auch im Geschäftsjahr 2025 weitergeführt wurden. «Wir sind überzeugt, dass die Gesundheitskompetenz heute zu einer nachhaltigen und zeitgemässen Unternehmensführung gehört. Die Anwendung im Alltag muss aber geübt werden», so Claudia Graf, Leiterin Human Resources bei der Hypothekarbank Lenzburg, im Geschäftsbericht 2024.
Augenmerk auf die Jungen tut «mega gut»
Das BGM-Engagement kommt bei den Jungen an. «Ich finde es wichtig, dass die Mitarbeitenden nicht einfach ein Mittel zum Zweck sind, sondern eine emotionale Bindung besteht», sagt Markus Lattmann, KV-Lernender bei der Hypothekarbank Lenzburg. Und Elin Brandenberger, Mediamatik-Lernende, doppelt nach: «Im Umfeld der Lernenden wird ein besonderes Augenmerk auf Gesundheitsthemen gelegt, das spüre ich und das tut mir mega gut.»
Im Video sagen auch die KV-Lernenden Gian Clerici und Menduie Biba sowie Lina Zielinski vom Bereich Marketing und Kommunikation, wieso für sie das Thema Gesundheit bei der Arbeit wichtig ist.
«Die Gesundheits-Workshops finde ich wichtig»
Sechs Bank-Youngsters gewähren im Video Einblicke in ihre Vorstellungswelt zum Thema Gesundheit bei der Arbeit und sagen, wieso sie das familiäre Umfeld bei der «Hypi» schätzen.