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Lehrbeginn 2026

Herzlich willkommen – im August 2026 hat für sieben Jugendliche der Einstieg in die Arbeitswelt bei der Hypi begonnen.

4. September 2026

Alle Lernende

Jari Strebel, Nicolas Rohr, Joachim Trottmann, Samuele Casella, Ben Rölli, Malea Bottlang und Roman Suter

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Kaufmann / Kauffrau

Die kaufmännische Lehre der Branche Bank haben Ben Rölli, Malea Bottlang, Nicolas Rohr und Samuele Casella diesen Sommer begonnen. Nun zählt der Kontakt mit den Kunden und Kundinnen der Hypi, administrative Arbeiten wie auch finanzielle Prozesse zu ihren Aufgabenbereichen.

Als Kauffrau oder Kaufmann EFZ durchlaufen sie eine 3-jährige Lehre, in welcher sie im Rhythmus von sechs Monaten die Abteilungen wechseln, um einen maximalen Einblick in ihr Arbeitsumfeld zu erhalten. Das thorethische Wissen ihres Berufes erhalten unsere Lernenden am Berufsbildungszentrum Freiamt Lenzburg in Wohlen. Die Vertiefung in das Fachwissen des Bankenwesens erlernen sie im Bankenberatungszentrum (bbz) in Zürich.

ICT-Fachmann

Im Bereich IT darf die Hypi Joachim Trottmann willkommen heissen, welcher seine Ausbildung als ICT-Fachmann beginnt. Zu seinen Aufgabenbereichen zählt der interne Mitarbeitersupport, sowie die Wartung und Betreuung von Computern, Servern und Systemen der Hypi.

Die Lehre des ICT-Fachmannes dauert drei Jahre und findet primär in der Abteilung des IT-Helpdesks von Finstar AG statt. An der Berufsfachschule Baden (BBBaden) erlernt er sein Fachwissen in einem innovativen Umfeld, ergänzt durch die überbetrieblichen Kurse der ICT-Berufsbildung.

Informatiker Applikationsentwicklung

Jari Strebel und Roman Suter haben sich für die Ausbildung als Informatiker Applikationsentwicklung bei der Hypi entschieden. Während ihrer Lehre werden sie viel praktische Arbeit im Bereich Wartung von Services und Schnittstellen, als auch die Implementierung von neuen Features im E-Banking der Hypi oder anderen Fintechs erbringen.

Die Lehre des Applikationsentwicklers EFZ dauert vier Jahre, in welcher die Nachwuchstalente unterschiedliche Abteilungen der Informatik durchlaufen. Ihr Fachwissen erarbeiten sie an der BBBaden und erweitern dies mit überbetrieblichen Kursen der ICT-Berufsfachbildung.

Herzlichen Glückwunsch!

Gleichzeitig beendeten im Sommer 2026 die vier KV-Lernenden Jan Leumann, Markus Lattmann, Menduie Biba und Sarah Hanau ihre 3-jährige Ausbildung erfolgreich. Damit haben sie alle einen wichtigen Meilenstein in ihrer beruflichen Laufbahn erreicht. Besonders erfreulich ist, dass alle vier Absolventinnen und Absolventen beschlossen haben, weiterhin die Hypi mit ihrem Wissen und Engagement zu bereichern.

Erste Eindrücke der neuen Lernenden

Welche Aufgabe oder Tätigkeit macht dir bisher am meisten Spass?

Nicolas Rohr: Aktuell arbeite ich am Schalter. Diese Arbeit macht mir bisher am meisten Spass, da ich viel Kontakt mit den Kundinnen und Kunden habe und mich mit ihnen austauschen kann. Ich finde es spannend, dass jeder Tag etwas Neues mit sich bringt und kein Tag gleich ist. Am Schalter habe ich auch viel mit Geld zu tun, was ich sehr interessant finde.

Was war für dich die grösste Veränderung beim Wechsel von der Schule in die Arbeitswelt?

Ben Rölli: Für mich war die grösste Veränderung, dass wir viel mehr praktischen Arbeit machen, welche wir zuvor in der Schule nicht kannten. Zudem sind die Tage länger geworden und die Aufgaben in der Arbeitswelt sind anspruchsvoller als die der Schule.

Wie hast du die ersten Wochen in deinem neuen Arbeitsumfeld erlebt?

Malea Bottlang: Zu Beginn war ich sehr motiviert und aufgeregt, diesen nächsten Schritt zu machen. Diese positive Stimmung hat sich auch in den ersten Wochen bestätigt. Ich fühle mich in meinem neuen Arbeitsumfeld gut aufgehoben und nehme meine Mitarbeitenden als unterstützend und hilfsbereit wahr.

Was war bisher die grösste Herausforderung seit deinem Lehrstart?

Samuele Casella: Zu Beginn erhielt ich viele neue Infos, welche ich verarbeiten musste. Ebenfalls habe ich bemerkt, dass ich von nun an weniger Freizeit habe, was den Kontakt mit meinen Kollegen erschwert. Da man während des Tages mehr leistet, ist man zudem am Abend müder als während der Schulzeit.

Wie wurdest du vom Team aufgenommen und wie hast du dich eingelebt?

Joachim Trottmann: Ich empfinde mein Team als sehr herzlich, humorvoll und verständnisvoll. Ich wurde deshalb von Anfang an sehr gut aufgenommen. Besonders mit den anderen Lernenden in meinem Team habe ich mich schnell gut verstanden, aber auch die anderen Mitarbeitenden waren sehr offen und hilfsbereit.

Was gefällt dir an der Berufsschule bisher gut und was weniger?

Roman Suter: Das selbstständige Arbeiten in der Berufsschule gefällt mir bisher sehr gut, genauso wie die Umstellung auf grösstenteils digitale Dokumente. Weniger gut finde ich die längeren Schultage sowie die Menge an Hausaufgaben. Ausserdem ist für mich neu, dass ich in der Berufsschule gesiezt werde.

Was ist für dich der grösste Unterschied zwischen dem Lernen in der Schule und dem Lernen während der Lehre?

Jari Strebel: Der grösste Unterschied ist für mich, dass wir keine klassischen Fächer mehr haben, sondern einzelne Module, in denen wir verschiedene Themen aus meinem Beruf behandeln. Auch die grössere Eigenverantwortung beim Lernen für die Berufsschule ist für mich gut spürbar. Neu ist für mich ausserdem das obligatorische Lernjournal, das uns während der gesamten Berufsschulzeit begleitet, weil ich vorher noch nie mit so etwas gearbeitet habe.

 

 

Autorin: Lydia Bolliger, 4. Lehrjahr Mediamatik