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Medienmitteilung

Die Regionalbank Caisse d’Epargne Riviera wechselt auf Finstar

Die Caisse d’Epargne Riviera wird ihre Geschäfte ab 2021 über die Bankenplattform Finstar abwickeln. Ein entsprechender Vertrag hat die Westschweizer Bank mit der Hypothekarbank Lenzburg AG unterzeichnet.

3. April 2020

Die Caisse d’Epargne Riviera wird ihre Bankgeschäfte ab kommendem Jahr über die Bankenplattform Finstar abwickeln. Die Migration auf das neue System soll bis Ende März 2021 stattfinden. Die Hypothekarbank Lenzburg, welche Finstar entwickelt und vertreibt, und die Westschweizer Regionalbank haben eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet.

Die Caisse d’Epargne Riviera hat ihren Sitz in Vevey und ist die älteste Bank im Kanton Waadt. Mit Finstar setzt sie auf eines der modernsten Banksysteme der Schweiz, das über offene Schnittstellen verfügt und deren Anwendungsmodule «as a Service» genutzt werden können. Das heisst, das Finstar-System wird von der Hypothekarbank Lenzburg betrieben und gewartet, und die Sparkasse Riviera kann sich auf die Nutzung der Bankenplattform fokussieren, die auch Anwendungen für Mobile Banking und E-Banking umfasst.

«Dank der Integration der Finstar-Software in unsere Produktionslinie profitieren wir von einem flexiblen Arbeitsinstrument. Ein anpassungsfähiges System ist insbesondere auch die Voraussetzung dafür, dass wir das Serviceangebot für unsere Kundschaft frei nach unserem Geschäftsmodell weiterentwickeln können», sagt Alexandre Gauthier-Jaques, CEO der Caisse d’Epargne Riviera.

Im vergangenen Januar hat die Hypothekarbank Lenzburg mitgeteilt, dass die Caisse d’Epargne d’Aubonne auf Finstar wechseln wird und dass sie zudem ein Office in Lausanne eröffnet. Die Caisse d’Epargne Riviera ist damit die dritte Westschweizer Bank, welche die Bankensoftware Finstar nutzen wird. Bereits operativ ist die Caisse d’Epargne de Nyon.

«Der neue Vertragsabschluss zeigt, dass in der Westschweiz im Bereich Bankensoftware Potenzial vorhanden ist. Dank unserer Multi-Brand-Strategie können wir Finstar unabhängig von unseren anderen Marken Hypothekarbank Lenzburg und HBL Asset Management vertreiben und so die Ertragsbasis im Geschäftsbereich mit Finstar weiter ausbauen», sagt Marianne Wildi, CEO der Hypothekarbank Lenzburg.

Weitere Informationen

Marianne Wildi
CEO Hypothekarbank Lenzburg AG
E-Mail: marianne.wildi@hbl.ch
Telefon: +41 62 885 14 49

Über die Hypothekarbank Lenzburg AG:

Die Hypothekarbank «Hypi» Lenzburg ist eine börsenkotierte Schweizer Universalbank, die 1868 als Hypothekar- und Leihkasse Lenzburg gegründet wurde. Sie ist aktiv im Retail Banking, Hypothekargeschäft, Private Banking und KMU-Geschäft. Unter der Marke HBL Asset Management bietet die «Hypi» Lenzburg zudem professionelle Vermögensverwaltung an. Das eigene Kernbankensystem Finstar wurde 2017 mit einer offenen Schnittstelle ausgestattet. Unter der Marke Hypothekarbank Lenzburg betreibt die Bank 13 Geschäftsstellen sowie zwei Beratungsbüros und ist stark in der Region verankert. Wegen ihrer technologischen Innovationskraft hat die «Hypi» Lenzburg in den letzten Jahren verschiedene Auszeichnungen gewonnen.


Mehr unter: www.hbl.ch und www.hblasset.ch

Über Finstar:

Seit 1975 entwickelt die Hypothekarbank Lenzburg Software für Privat- und Universalbanken in der Schweiz, seit 2003 unter dem Namen Finstar. Die Software wird «as a Service» auch an Drittbanken und andere Unternehmen vertrieben. Für die Weiterentwicklung setzt Finstar auf ein offenes Netzwerk bestehend aus Experten aus dem Finanz- und Informatikbereich und der Fintech-Branche. Dank der Finstar Open Banking API stehen standardisierte Schnittstellen zur Verfügung, die eine schnelle Integration von Modulen und Systemen von Drittanbietern ermöglichen. Zusammen mit der Hypothekarbank Lenzburg haben Ende 2019 insgesamt 10 Banken und banknahe Unternehmen Finstar-Servicedienstleistungen genutzt.

Mehr unter: www.finstar.ch

Über die Caisse d’Epargne Riviera:

Die Caisse d’Epargne Riviera wurde 1814 als Caisse d’Epargne de Vevey gegründet, war damals die erste Bank im elf Jahre zuvor konstituierten Kanton Waadt und ist heute eines der ältesten aktiven Geldinstitute der Schweiz. Die Kasse betreibt zwei Geschäftsstellen (Vevey und Montreux) und beschäftigt 19 Mitarbeitende. Die Bilanzsumme betrug zuletzt rund 600 Millionen Franken. Die Caisse d’Epargne Riviera hält zudem eine Mehrheitsbeteiligung an der 1999 gegründeten Vermögensverwaltungsgesellschaft Riviera Finance.

Mehr unter: www.cer.ch und www.rivierafinance.ch

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