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Aare-Strategien

Die innovativen Wertschriftenlösungen, die Ihnen eine ganz neue Art der Altersvorsorge eröffnen.

Ihre 3a- und Freizügigkeitsgelder haben langfristigen Anlagecharakter und eignen sich daher optimal für eine Wertschriftenlösung. Die ausgewählten Anlagefonds entsprechen den gesetzlichen Bestimmungen gemäss BVV2 (Verordnung über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge). Die einzelnen ETFs müssen bei der Pensionierung nicht verkauft werden, sondern können ins private Vermögen übergeführt werden.

Ihre Vorteile im Detail

Die Aare-Strategien zahlen sich für Sie mehrfach aus

Vermögensverwaltungsmandate sind in der Regel kostspielig, weil sie mit exklusiven, aber teuren Anlageinstrumenten operieren. Nicht so bei den Aare-Strategien. Hier können Sie zwar auch ein für Sie massgeschneidertes Vermögensverwaltungsmandat wählen, aber dies zum Preis eines Standardprodukts. Unser Geheimnis: Wir setzen konsequent auf börsengehandelte Fonds, die man im Fachjargon Exchange Traded Funds oder kurz ETF nennt.

Sie sind vergleichsweise kostengünstig, womit Ihnen hohe Gebühren, die die Performance empfindlich schmälern, mit den Aare-Strategien erspart bleiben. Und mit der Liberty-Vorsorgeplattform haben wir einen effizienten Partner, der dank eines hohen Standardisierungsgrades weitere Kostenvorteile bringt. Auch auf renditeschmälernde Depotgebühren verzichten wir, weil wir als Hypothekarbank Lenzburg auch gleich die Depotbank für Aare-Strategie-Produkte sind.

Mit zwei unterschiedlichen Anlagestorys sind die Aare-Strategien innovativ gleich im doppelten Sinne. Wir setzen ausschliesslich auf kostengünstige Exchange Traded Funds (ETF), also börsengehandelte Anlagefonds. Viele Produkte im Bereich der beruflichen und privaten Vorsorge operieren immer noch mit teuren Aktivfonds, wobei sich Anleger wegen der hohen Verwaltungsgebühren oft einen Renditenachteil einhandeln.

Wir erzielten mit unserem innovativen ETF-Ansatz für unsere Kunden in der Vergangenheit einen echten Renditevorteil. Zudem verzichten wir in den Produkten der «Standard»-Linie als erster Anbieter in diesem Bereich konsequent auf Obligationenanlagen. Im aktuellen Tiefzinsumfeld schlagen wir damit gleichsam zwei Fliegen auf einen Schlag: Wir entschärfen zum einen die Problematik einer guten Wiederanlage auslaufender Anleihen und umgehen zudem auch das Risiko eines drohenden Kursverlusts auf Obligationenpositionen bei steigenden Zinsen. Wie wir das machen? Wir kombinieren Cash ausschliesslich mit Aktien. Aber eben: Nur mit ETF.

Seit Lancierung im Jahr 2015 sind die Aare-Strategien in einem Konkurrenzvergleich mit Vorsorge-Anlagelösungen mit jeweils identischen Aktienanteilen bei den Besten – trotz der ausgesprochen anspruchsvollen Anlagejahre. Wie wir das schaffen? Indem wir die Kosten für die Anleger so tief als möglich halten. Und indem unsere Anlageexperten die richtigen Investments für Sie tätigen.

Das HBL Asset Management der Hypothekarbank Lenzburg ist dafür wie geschaffen: Die Teammitglieder sind ausgezeichnete Fachleute im Anlagegeschäft und legen zusammen einige Dutzend Jahre Erfahrung im Finanzgeschäft in die Waagschale.

Wer sein Geld mit den Aare-Strategien anlegt, bleibt handlungsfähig. Die Anlagen müssen anlässlich der Pensionierung nicht zwingend verkauft werden. Sollten sich die Märkte bis zu diesem Zeitpunkt nicht zufriedenstellend entwickeln, können einzelne Komponenten auch ins private Depot überführt werden, womit sich der Anlagehorizont verlängert und entsprechend auch die Chance auf spätere Gewinne.

Ein Wechsel zurück in eine Lösung mit einem reinen Zinskonto ist ebenso möglich wie ein Strategiewechsel innerhalb der Aare-Strategien.

Umstrittene Retrozessionen, nicht deklarierte Courtagen oder sogenannte Bestandespflege- und Vertriebsentschädigungen: Das gibt es bei den Aare-Strategien nicht. Wer bei uns eine Vorsorgelösung wählt, weiss von Anfang an, was er zahlt:
Die Liberty-Stiftung erhält für ihre Aufgaben (Administration, Rebalancing, Reporting und Compliance) eine jährliche Entschädigung in der Höhe von 0,4 Prozent des in ETF investierten Kapitals. Ebenfalls 0,4 Prozent pro Jahr geht an die Hypothekarbank Lenzburg für die Kundenberatung und für ihre Vermögensverwaltungsarbeiten (Produktewahl, Fonds-Picking, Handel und taktische Asset Allocation). Die Gebühren für die Fondsanteile selbst belaufen sich auf 0,2 Prozent. Das heisst: Mit 1 Prozent des in ETF investierten Kapitals (Kontokapital ist ausgenommen) sind sämtliche Kosten abgedeckt.

Die Kosten werden nur auf dem ETF investierten Teil erhoben, nicht aber auf dem Kontoguthaben.

Zu den Produktelinien

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Überzeugende Performance

Aare-Strategien sind ganz vorne dabei!

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FAQ

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News

Mit dem Liberty Connect bietet die Liberty Vorsorge Ihren Kundinnen und Kunden einen elektronischen 24/7 Zugriff auf ihre 3a- und FZ-Konti an. Das Portral ist übersichtlich gestaltet mit Grafiken, sämtlichen (Wertschriften-) Transaktionen und aktuellen Kursen. Das Portfolio wird laufend optimiert. Den Antrag für Liberty Connect finden Sie hier.

Das Vorsorgesparen ist in starkem Wachstum. Unsere Kunden haben bereits fast 40 Mio. CHF investiert, wovon rund 13 Mio. in Wertschriften (EFT). Das sind 3 % des gesamten Vorsorgebestandes.

Aufgrund des erfreulichen Wachstums haben die Liberty und die Hypothekarbank Lenzburg entschieden, den Anlageprozess noch kundenfreundlicher zu gestalten:

  • Neu werden Geldeingänge 2x monatlich investiert
  • Desinvestitionen (z.B. Teil-Auszahlungen, Saldierungen) werden laufend vorgenommen
  • Strategieänderungen (z.B. von Aare 20 Standard auf Aare 35 Standard) werden ebenfalls laufend vorgenommen.

Die «Aare-Strategien», die Vorsorgeprodukte-Linien der Hypothekarbank Lenzburg, werden mit einer neuen Variante mit durchschnittlich 55 Prozent Aktienanteil ergänzt. Die bestehenden «Aare-Strategien» haben im vergangenen Jahr gute Renditen erzielt.

Damit umfassen die «Aare-Strategien» neu insgesamt 8 Produkte für die private wertschriftenbasierte Vorsorge im Bereich der Säule 3a. Die durch HBL Asset Management geführten Aare-Strategien werden aber ebenso für Guthaben auf Freizügigkeitskonten wie auch für sogenannte 1e-Lösungen im überobligatorischen Bereich der beruflichen Vorsorge eingesetzt. Bei den «Aare-Strategien» handelt es sich um Vermögensverwaltungsmandate, die ausschliesslich auf kostengünstigen Exchange Traded Funds (EFT) basieren. Im vergangenen Jahr konnten Anleger damit vor Kosten eine Rendite zwischen 4,03 und 11,60 Prozent erzielen. «Wir sind sehr zufrieden mit den erzielten Resultaten», sagt Franz Feller, Leiter Vorsorge und Finanzplanung bei der Hypothekarbank Lenzburg. «Es hat sich gezeigt, dass unsere beiden Linien Passiv und Standard im aktuellen Tiefzinsumfeld ansprechend rentieren. Sobald das allgemeine Zinsniveau zu steigen beginnt, dürften unsere Standard-Produkte aber besser laufen, weil sie auf Obligationenanlagen verzichten, und Anleger damit drohende Kursverluste auf Obligationenbeständen als Folge des Zinsanstiegs vermeiden können», sagt Feller weiter.

In den 3 Jahren seit Lancierung der «Aare-Strategien» durch HBL Asset Management haben diese Wertschriftenlösungen 3a vor Kosten eine jährliche Durchschnittsrendite zwischen 2.24 Prozent und 5.68 Prozent erzielt. In der gleichen Periode hätten die neuen Anlageprodukte mit einem Aktienanteil von 55 Prozent vor Kosten eine Rendite zwischen 5,03 Prozent und 6,57 Prozent erzielt, wie die nachträgliche Performanceberechnung zeigt (s. Tabelle). «Die Korrektur der Märkte seit Ende Januar 2018 wirkt sich auch auf die Performance der Aare-Strategien aus. Mit unserem globalen Investmentansatz und einer konsequenten Diversifikation gewährleisten wir unseren Kunden aber eine sehr breite Risikostreuung. Der langfristige Anlagehorizont bei diesen Produkten erlaubt es zudem, kurzfristige Marktschwankungen gut abzufedern» führt Feller aus. «Die Aare-Strategien bringen unserer Bank zusätzliche Einkünfte aus dem zinsindifferenten Geschäft, was zur Diversifizierung unserer Einkommensströme beiträgt. Umso mehr freut es uns, unseren Kunden und interessierten Partnerbanken nun zwei weitere Produkte offerieren zu können. Dass wir dabei innovativ sind, beweisen wir mit dem Ansatz, in der Standard-Variante auf Obligationen komplett zu verzichten», sagt Marianne Wildi, CEO der Hypothekarbank Lenzburg.